Die Organisation der Jugendarbeit im Sport und die Übernahme vielfältiger gesellschaftlicher Aufgaben als Jugendorganisation in Berlin erfordern in großen Umfang freiwillige, ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die bereit sind, sich mit hoher fachlicher Qualifikation und großem zeitlichen Einsatz zu engagieren.

Ob nun als Reiseleiter oder Betreuer einer Ferienfreizeit, als Mitorganisator von internationalen Jugendbegegnungen, als Übungsleiter am mobilen Kletterturm der Sportjugend, als Fahrer des Sportmobils - ohne den Einsatz der vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würde die Arbeit der Sportjugend Berlin nicht funktionieren.

Auf den folgenden Seiten geben wir Auskunft über Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements in unserem Jugendverband. Ob im Juniorteam, im Veranstaltungsteam, im Betreuerteam der Feriencamps oder im Bereich der internationalen Jugendarbeit - es gibt viele interessante Einsatzbereiche in der Jugendarbeit des Sports.    

Du...... bist engagiert!

... bist zwischen 16 und 27 Jahren!

... willst eigene Ideen einbringen!

... willst an gemeinsamen Projekten arbeiten!

... willst jede Menge Spaß haben! Dann bist Du im inklusiven Juniorteam genau richtig!

Kistenklettern, Bungee-Run, Hüpfburg oder Tour d’olympic – das sind Module die das ehrenamtlich arbeitende Veranstaltungsteam der Sportjugend Berlin bei Sport- und Spielfesten in allen Teilen Berlins einsetzt.

Im Betreuerteam der Sportjugend wirken mehr als 150 engagierte und qualifizierte Personen mit, die zum Teil auch Jugend- und Übungsleiter/innen in unseren Mitgliedsorganisationen sind.

Die Würdigung von freiwilligem Engagement im Kinder- und Jugendsport ist seit Jahren ein wichtiges Anliegen der Sportjugend Berlin. Jungen ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen gilt dabei die besondere Aufmerksamkeit. 

Viele ehrenamtlich Tätige, die im Berufsleben stehen, sind als Betreuer oder Reiseleiter für Freizeiten während der Schulferien aktiv. Damit sie nicht ihre wertvollen Urlaubstage „opfern“ müssen wurde in einigen Bundesländern die Möglichkeit geschaffen, „Sonderurlaub“ zu nehmen.