Außerschulische Jugendbildung

Das Programmangebot der Bildungsstätte umfasst neben Aus- und Fortbildungslehrgängen sowie Veranstaltungen für besondere Zielgruppen auch Wochenseminare der außerschulischen Jugendbildung für Jugendliche ab 12 Jahren aus Berliner Schulen und überbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen. Die Vermittlung von zukunftsfähigen Schlüsselqualifikationen, die Stärkung sozialer Kompetenzen sowie die Förderung von gesellschaftlicher Mitverantwortung stehen hierbei im Mittelpunkt. Aufgrund begrenzter Kapazitäten und der großen Nachfrage sind diese Seminare nur nach rechtzeitiger Gruppenanmeldung und inhaltlicher Vorabsprache möglich.

Exemplarischer Überblick möglicher Themen aus einem umfangreichen Angebotsspektrum:

Berlin als Weltstadt steht für gesellschaftliche Werte wie Weltoffenheit, Toleranz, Vielfalt der Kulturen und Religionen. Menschen aus über 190 Nationen sind in Berlin vertreten. Auch in der schulischen oder beruflichen Ausbildung treffen Jugendliche aus vielfältigen unterschiedlichen Kulturkreisen zusammen. Das gemeinschaftliche Leben gestaltet sich daher nicht immer ganz einfach und so gilt oftmals die Regel „gemeinsame Schulbank - getrenntes Leben“. Wie bin ich selbst kulturell geprägt, vielleicht durch religiöse Einflüsse oder die Herkunft meiner Familie? Wie können wir Wege finden, aufeinander zuzugehen, voneinander zu lernen, Vorurteile abzubauen und Konflikte zu überwinden? Wie gehen wir mit unserer Unterschiedlichkeit um und wie finden wir gemeinsame Werte?

Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen wir uns in dem Seminar. Wir begeben uns auf eine Entdeckungsreise durch verschiedene Kulturen. Wir suchen nach Gemeinsamkeiten und lernen die Vielfalt als Chance und Gewinn für unser Leben zu entdecken auf der Basis einer Kultur des Respekts, der Wertschätzung und Rücksichtnahme.

Seminarinfos

  • Besonderheiten unterschiedlicher Kulturkreise und ihre Auswirkung auf das Zusammenleben
  • Soziale, rechtliche und politische Aspekte der Ein- und Auswanderung
  • Was bedeuten Toleranz, Respekt und Wertschätzung für unser Zusammenleben?
  • Rollenspiele zu diskriminierenden Situationen im Alltag
  • Interkulturelle Rallye
  • Mauer der Vorurteile - Tor der Gemeinschaft
  • Modelle des Zusammenlebens von unterschiedlichen Kulturen
  • Kulturelle Traditionen im Vergleich: Erziehungsstile, Familientraditionen
  • Geschlechtsrollenerwartungen unterschiedlicher Kulturen
  • Länderspezifische Speisen, Musik, Kleidung, Tänze
  • Wunschbaum: ein Zusammenleben der Kulturen

 

 

Berlin: Die Stadt, in der wir leben, der Kiez, der unser Zuhause ist. Aber Berlin ist mehr : Regierungssitz, Weltstadt, Kulturmetropole, Tourismusmagnet, Zeuge und Mahnmal der Deutschen Geschichte. Was weiß ich von diesem Berlin? Was interessiert mich an diesem Berlin? Bin ich neugierig, dieses Berlin zu entdecken?

In diesem Seminar bietet sich die Chance, in spannenden City-Bound-Aktionen die vielfältigen Facetten Berlins auf spielerische Art kennen zu lernen. Konfrontiert mit alltagsfremden und Mut erfordernden Aufgaben geht die Seminargruppe in der Stadt auf Entdeckungstour. Bei der Lösung der Aufgaben trainieren die Teilnehmenden ihren Orientierungssinn, ihre Teamfähigkeit sowie ihre Kommunikations- und Problemlösungskompetenz. Gleichzeitig erwerben sie auf spannende Art und Weise Kenntnisse zur Geschichte, Politik und Kultur Berlins.

Die jeweiligen Interessenschwerpunkte werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einem Planungsgespräch selbst gesetzt.

SEMINARINFOS

  • Planspiel: Parlamentarische Demokratie
  • Stadterkundungsquiz, Stadtplan der Sinne, Erkundungsfragebogen
  • Talkshow zum Thema „Jugendpolitik in Berlin - Chancen, Versäumnisse, Mitwirkungsmöglichkeiten“
  • Stadtplanungsspiel: Berlin – meine Stadt der Zukunft
  • Auf den Spuren der Mauer : Stadtspaziergang, Film etc.
  • Film: Fall der Mauer (Dokumentation)
  • Stadtrallye, Fotorallye, Teamwork- Rallye
  • Stadtgeräusche-Karte
  • Fotoreportage, Passantenbefragung
  • Jagd auf Mister X: Verfolgungsjagd im Berliner Untergrund
  • Mit der Linie 100 durch die City
  • City Scouts, Stadtwappen-Spiel
  • ggf. Führung durch das Reichstagsgebäude
  • ggf. Gespräch mit einer/einem Abgeordneten

 

 

Das Leben im World Wide Web ist für die meisten Jugendlichen ein fester Bestandteil ihres Alltags. Handy, Computer, Social Communities - die mediale Lebenswelt Heranwachsender hat sich rasant entwickelt.

Doch damit tun sich auch viele neue Fragen auf: Wie sollte man sich schützen bei Chats, Online-Shopping oder bei der Kommunikation und Selbstdarstellung im Netz? Wann sind Downloads und Tauschbörsen illegal?

Wie bedeutsam sind Meinungsroboter im Internet - werden wir schon manipuliert? Wie schütze ich mich vor jugendgefährdenden Inhalten des Internets? Was tun bei Cybermobbing? Wann droht mein Medienverhalten zur Sucht zu werden?

Das Seminar vermittelt die Grundlagen für einen kompetenten und reflektierten Umgang mit den Medien.

SEMINARINFOS

  • Wie werden Daten gesammelt?
  • Wie entstehen Datenspuren?
  • Wie geschieht Datenklau und Datenmissbrauch?
  • Was ist wichtig beim Datenschutz im World Wide Web?
  • Was ist Vorratsdatenspeicherung?
  • Was ist eine IP – Adresse?
  • Was sind Cookies und wem nützen sie?
  • Wo sind Grenzen der Selbstdarstellung und Privatsphäre wichtig?
  • Wie sollte man die Wechselwirkung zwischen Politik und Medien kritisch hinterfragen?
  • Wie schütze ich mich vor Cybermobbing und Identitätsdiebstahl?
  • Wie lauten die Grundregeln der Vorsicht im Netz?
  • Wie vermeide ich Kostenfallen beim Handy und im Internet?
  • Was ist Internet-Sucht?
  • Was sagen die Gesetze (z.B. Bundesdatenschutzgesetz, Telemediengesetz, Recht am eigenen Bild)?

 

 

Wem das Lernen leicht fällt, der hat auch mehr Spaß in der Schule. Vielen fehlt aber das Know-how, wie sie sich das Lernen erleichtern und angenehm gestalten können.

Hier hilft das Seminar mit der Vermittlung von erfolgreichen Lern- und Arbeitstechniken, mit Übungen und Spielen zur Verbesserung von Konzentration und Motivation. Schülerinnen und Schüler erfahren Selbstwirksamkeit, können besser mit Prüfungsangst umgehen, meistern Hausaufgaben nach ihrem eigenen Lernrhythmus und können ihre Arbeiten selbstbewusst und erfolgreich präsentieren.

Wie bereite ich den Lernstoff so auf, dass er möglichst leicht zu bewältigen ist? Welche wichtigen Tipps und Tricks gilt es beim Lernen zu beachten? Wie sorge ich für die nötige Abwechslung beim Lernen durch verschiedene Lernmethoden sowie durch Sport, Bewegung und Entspannung zwischendurch? Auf all diese Fragen gibt es vielfältige Anregungen und einen kreativen Ideenaustausch.

SEMINARINFOS

  • Meine Stärken - meine Schwächen
  • Mein Lerntyp - mein persönlicher Lernstil
  • So überwinde ich Lern-, Motivations- und Konzentrationshemmnisse
  • Lernstrategien für meinen persönlichen Lerntypus und Lernstil
  • Konzentrationstechniken und Gedächtnisübungen
  • Mein individueller Lernrhythmus, meine Hausaufgabensystematik
  • Zeit- und Arbeitsplanung - jetzt kann ich das
  • So begegne ich Prüfungsangst und Stresssituationen
  • Total relaxed: Entspannungstechniken
  • Prüfungen und Klassenarbeiten - bestens vorbereitet!
  • Ich habe eine Stimme: Methoden der Präsentation und des freien Sprechens, selbstbewusster Einsatz von Körpersprache und Stimme • Mein Ausgleich zur Schule: Freizeit- und Sportmöglichkeiten, Freunde, Hobbys

 

 

Ein erfülltes Leben wünschen sich sicherlich alle Menschen. Aber nicht jeder Mensch ist sich selbst gut genug. Zu dick, zu dünn, zu lang, zu kurz – so manche/-r beschreitet den Weg zur Selbstoptimierung und riskiert vielleicht sogar mit übertriebenem Fitnesssport oder Diätexperimenten die eigene Gesundheit.

Was aber macht unsere Lebensqualität aus? Welche Rolle sollten dabei Sport, Bewegung und Entspannung spielen? Was trägt die Ernährung dazu bei? Inwieweit sind Freundschaften, stabile Beziehungen und das soziale Umfeld von Bedeutung? Wie erhält man sich bei bester Gesundheit?

Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen beschäftigen sich Jugendliche in dem Seminar.

SEMINARINFOS

  • Verständnis von Gesundheit als körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden
  • Esstyp-Test - meine Essgewohnheiten • Schlaraffenlandbaum, Ernährungspyramide, Ernährungsquiz
  • Grundlagen gesunder Ernährung
  • Ernährungsformen, alternative Ernährung, Sportler-Ernährung
  • Schönheitsideale, Körperkult, Diäten, Essstörungen
  • Genussmittel und Alltagsdrogen
  • Fitness, Lifestyle, Bodyshaping – was ist gesund und was macht uns krank?
  • Bewegung, Sport und Wohlbefinden
  • Fitness-Olympiade
  • Entspannungstechniken bei Stress
  • Work-Life-Balance - Schule/ Beruf und Freizeit im Gleichgewicht

 

 

Was ist für mich Europa? Was verbinde ich im Denken und Fühlen mit Europa, was bedeutet es mir? Wer sich mit diesen Fragen beschäftigt, kann vieles entdecken: andere Mentalitäten, andere Länder aber auch sich selbst als Europäer/-in in einem Kontinent kultureller Vielfalt und kulturellen Reichtums.

Wichtige Informationen und Diskussionen zum Themenfeld Europa, insbesondere zu Beginn des Seminars, bilden während der Seminarwoche die Basis für die vielfältige Arbeit in den selbst gewählten Kreativworkshops.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehen während der Seminarwoche auf eine kreative Entdeckungsreise durch Europa. Mit Tanz, Theater, Musikworkshops, Foto/Video, kulinarischen Eindrücken und vielem mehr wird das Thema „Europa“ erlebt und gelebt.

SEMINARINFOS

  • Europa (Europäische Idee) - wie ist das gedacht?
  • Europa...
  • ... wie kam das zustande?
  • ... wie ist das organisiert?
  • ... was heißt das in Zahlen?
  • ... was wünsche ich mir von Dir?
  • ... wo liegen Deine Grenzen?
  • ... was hast Du mir zu bieten?
  • ... was kann ich für Dich tun?
  • ... wohin soll die Reise gehen?
  • ... was ist Deine Vielfalt?
  • Europa-Quiz - wer weiß am meisten darüber?

 

 

Was tun, wenn sich ein Streit unter Jugendlichen andeutet oder wenn er gar schon zu eskalieren droht und eine Konfliktlösung durch die Streitenden selbst kaum noch möglich ist? In solchen Fällen wissen ausgebildete Konflikthelferinnen und Konflikthelfer genau, was zu tun ist.

In der Ausbildung lernen Jugendliche, Konflikte rechtzeitig wahrzunehmen und entsprechend zu handeln. Sie lernen Reaktionsformen kennen, mit Streit und Aggressionen angemessen umzugehen, Konflikte zu deeskalieren ohne sich selbst zu gefährden sowie die Streitenden – falls erforderlich – an eine Schüler/-innen-Streitschlichtung zu vermitteln.

Nach erfolgreich absolvierter Konflikthelfer/-innen-Ausbildung kann – falls gewünscht – aufgrund der bereits erworbenen Kenntnisse eine Streitschlichter/-innen-Ausbildung in verkürzter Form absolviert werden.

SEMINARINFOS

  • Frühzeitiges Erkennen von Konfliktsituationen
  • Prävention und Intervention
  • Förderung der Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen
  • Situationseinschätzung und Wahl der Interventionsformen
  • Kennenlernen adäquater Handlungsmuster für verschiedene Konfliktsituationen
  • Regeln erfolgreicher Kommunikation
  • Erkennen eigener Wirkungen im Hinblick auf Gestik, Mimik, Körpersprache und Stimme
  • Wirkung von sprachlichen Signalen und Beruhigungsformulierungen
  • Durchführung von zahlreichen Rollenspielen für den Konfliktinterventionsprozess mit Videoauswertung
  • Methoden der Konfliktintervention im Team mit verteilten Aufgaben
  • Herstellung von räumlicher Distanz zwischen den Streitenden
  • Chancen und Grenzen der Konfliktintervention
  • Übungen zur Selbstbehauptung in unüberschaubaren Situationen

 

 

Streiten gehört zum Alltag und macht auch vor dem Schulleben nicht Halt. Wenn sich ein Streit unter den betroffenen Kontrahenten nicht lösen lässt und sich ein handfester Konflikt daraus entwickelt, wird oftmals das ganze Klassenklima belastet.

In der Streitschlichter/-innen-Ausbildung lernen Jugendliche in Konfliktsituationen ihrer Mitschüler/-innen zu vermitteln und Auseinandersetzungen zu schlichten.

Gemeinsam mit den Streitenden werden in einem Mediationsgespräch faire und tragfähige Lösungen des Konflikts gesucht und erarbeitet. Ziel ist eine einvernehmliche Einigung der Streitparteien.

SEMINARINFOS

  • Regeln erfolgreicher Kommunikation
  • Übung „Aktives Zuhören“
  • Kommunikations- und Gesprächsführungstraining
  • Neutralität und Allparteilichkeit im Mediationsprozess
  • Grundregeln einer Schlichtung
  • Durchführung und Leitung einer Schlichtung
  • Rollenspiele für den Mediationsprozess/ Durchspielen von Alltagskonflikten
  • Videoauswertung von Rollenspielsequenzen
  • Chancen und Grenzen einer Mediation, Kennenlernen von alternativen Problemlösungswegen

 

 

SUCHT kann viele Gesichter haben. Die einen können nicht mehr ohne ihr Handy, die anderen brauchen die tägliche Shisha, wieder andere können nicht ohne exzessives Shopping und einige kommen nicht mehr ohne Internet, Computerspiele, Alkohol oder Nikotin aus. Auch härtere Drogen wie zum Beispiel Crystal Meth, Kokain oder Heroin sind unter manchen Jugendlichen verbreitet.

Was macht uns süchtig? Was treibt uns in die Abhängigkeit und wo gibt es einen Ausweg, wenn es bereits passiert ist? Wie sage ich nein, wenn alle mich bedrängen? Wie stelle ich fest, ob die Sucht mich bereits fest im Griff hat? Wie bleibe ich stark?

In dem Seminar werden die Erscheinungsformen und Ursachen von Sucht und Abhängigkeit vorgestellt und diskutiert sowie Wege zur Vermeidung und Behandlung von Süchten aufgezeigt.

SEMINARINFOS

  • Rein in die Sucht, raus aus der Sucht - der Weg in die Abhängigkeit, der Weg aus der Abhängigkeit
  • Fallbeispiele zu verschiedenen Suchterkrankungen
  • Ich war süchtig - Gespräch mit einem Aussteiger/einer Aussteigerin
  • Rollenspiele zum Thema „Nein sagen“
  • Ganz schön krass – mein Spaziergang mit der „Rauschbrille“
  • Was tun, wenn Freunde oder Angehörige gefährdet oder gar abhängig sind?
  • Exkursion zu einer Drogenberatungsstelle, Information zu Hilfsangeboten
  • Alternativen zur Sucht – Kennenlernen attraktiver Sportund Freizeitmöglichkeiten

 

 

Mit einem Amt als Klassensprecher/-in, Jahrgangssprecher/-in oder Schülersprecher/-in sind vielfältige Aufgaben und Anforderungen sowie hohe Erwartungen seitens der Schüler- und Lehrerschaft verbunden.

Um sich auf kommende Aufgaben optimal vorzubereiten, hilft es sehr, sich losgelöst vom regulären Schulalltag in der Klausuratmosphäre einer Jugendbildungsstätte zusammen mit anderen SV-Vertreter/-innen austauschen zu können.

In dem Seminar werden Kenntnisse aus dem Bereich des Schulrechts sowie kommunikative, soziale und organisatorische Fähigkeiten (z.B. zur Vorbereitung und Leitung einer SV-Sitzung) vermittelt. Auch ein Team- und Selbstsicherheitstraining sowie die Beschäftigung mit schulischen Konflikten und deren konstruktiven Bewältigung stehen auf dem Programm.

Je nach Interesse und aktueller Schulsituation können weitere Themenbereiche bearbeitet werden, z.B. die Vorbereitung von Schulprojekttagen, Überlegungen zur Gestaltung und Pflege einer SV-Webseite, das Erlernen von überzeugenden Strategien zur Durchsetzung der Interessen von Schülerinnen und Schülern in der Schulkonferenz und vieles mehr.

SEMINARINFOS

  • Rechtliche Grundlagen der SV-Arbeit
  • Mitwirkungsmöglichkeiten der Schüler/-innen-Vertretung im Schulalltag
  • Grundlagen der Kommunikation in Theorie und Praxis
  • Erlernen von Gesprächstechniken
  • Konfliktlösungsstrategien und diplomatische Intervention
  • Rollenspiele zu ausgewählten Problemsituationen im Schulalltag
  • Zeitmanagement, effektive Arbeitstechniken, Aufgabendelegation
  • Präsentationstechniken, Öffentlichkeitsarbeit
  • Wahrnehmungsschulung, Teamtraining
  • Ideenwerkstatt zur Organisation von Projekttagen und Schulfesten
  • Rhetorik-Schulung

 

 

Ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit – überall, wo Menschen eine Gemeinschaft bilden, funktioniert vieles besser, wenn ein respektvoller Umgang gelingt und wenn Verlässlichkeit und Vertrauen die Basis des Zusammenlebens bilden statt Ellenbogenmentalität und Egoismus.

In dem Seminar lernen Jugendliche, die Vorteile von Teamarbeit kennen. Gemeinsam werden soziale Kompetenzen wie Teamgeist, Einfühlungsvermögen, Gesprächs- und Hilfsbereitschaft, gute Zusammenarbeit sowie Fairness und Konfliktfähigkeit trainiert.

Viele abenteuerliche Spiele, gemeinsame Aktionen im Niedrigseilgarten der Bildungsstätte und Übungen, in denen nur kooperative Gruppen zum Ziel kommen, helfen dabei, die eigenen Fähigkeiten weiter zu entwickeln und zu einem Superteam zu werden.

SEMINARINFOS

  • Was ist mir wichtig - was ist wichtig fürs Team?
  • Reden ist Silber, Schweigen ist Gold! Stimmt das auch für die Teamarbeit?
  • Wie sehe ich mich selbst und wie sieht mich das Team?
  • Wie kann ich richtig gut zuhören und auch anderen Feedback geben?
  • Was spielt eine Rolle, wer spielt eine Rolle in einem guten Team?
  • Hinsehen und helfen oder wegsehen? Wie verhalte ich mich bei Konflikten im Team?
  • Alle zusammen oder jede/r für sich – wie organisieren wir uns im Team? • Kann ich mich verlassen oder bin ich verlassen im Team?
  • Wir entscheiden alle demokratisch – geht das?

 

 

Der Übergang von der Schule ins Berufsleben ist ein entscheidender Schritt in der Entwicklung eines jeden Menschen. Dennoch verlassen immer wieder Jugendliche die Schule ohne konkretes Ziel oder eine Perspektive zu haben, wie es danach weitergeht.

Für eine gute Planung der zukünftigen Berufsstarts ist es wichtig, schon frühzeitig mit der Erkundung von Ausbildungsmöglichkeiten, der Sammlung von Informationen und dem Knüpfen von Kontakten zu beginnen.

Das Seminar bietet jungen Menschen die Möglichkeit einer fundierten Vorbereitung auf den Übergang ins Berufsleben. Dazu gehören Hilfestellungen zur Reflexion beruflicher Wunschvorstellungen, die Erarbeitung möglicher beruflicher Alternativen, das Training von Schlüsselqualifikationen, die Unterstützung bei der Selbstvergewisserung eigener Stärken, die Stärkung des Selbstbewusstseins und des überzeugenden Auftretens sowie das Erlernen des Know-hows zur erfolgreichen Bewerbung.

Ziel des Seminars ist die optimale Vorbereitung der Jugendlichen auf den Übergang von der Schule ins Berufsleben. So wird für jeden teilnehmenden Jugendlichen ein konkreter Handlungsplan zur Umsetzung der individuellen Bewerbungsinitiativen für die Zeit nach dem Seminar erarbeitet.

SEMINARINFOS

  • Wie sehe ich mich selbst und wie sehen mich die anderen?
  • Was ist mir wirklich wichtig im Leben, welche persönlichen Wünsche und Ziele habe ich?
  • Was kann ich gut, wo bin ich beständig und ausdauernd?
  • Welche Berufsfelder kommen für mich in Frage?
  • Wo liegen meine Stärken bei den sozialen Kompetenzen, woran muss ich evtl. noch arbeiten?
  • Wie bewusst ist mir meine Körpersprache, wie setze ich sie am besten ein?
  • Wie mache ich meine verbale Kommunikation wirkungsvoller?
  • Wie wirke ich auf Außenstehende, wie kann ich eine positive Wirkung erreichen?
  • Wie optimiere ich meine Bewerbungsunterlagen?
  • Was kommt im Bewerbungsgespräch auf mich zu, wie bereite ich mich bestens vor?
  • Wie verhalte ich mich optimal im Bewerbungsgespräch?
  • Wie gehe ich souverän mit Stress um?

 

 

Wir werden hineingeboren in die Welt, in der wir leben. Und je länger wir in ihr leben, desto größer wird unsere eigene Verantwortung für diese Welt. Wir stehen in der Verantwortung, sie zu einem lebenswerten Ort mitzugestalten.

Ein Blick auf die täglichen Nachrichten zeigt uns – das ist nicht einfach:

  • Der Klimawandel und die damit verbundenen Naturkatastrophen betreffen alle Menschen.
  • Die Menschenrechte werden in vielen Entwicklungsländern ignoriert: Kinderarbeit, Lohndumping, gefährliche Arbeitsbedingungen – all das, nur damit in den westlichen Industriestaaten alle billig einkaufen können?
  • Millionen Menschen sind auf der Flucht – Krieg, Verfolgung und unmenschliche Lebensverhältnisse treiben sie aus ihren Heimatländern.

Was kann jede/r einzelne von uns tun, um diese Welt nachhaltig zu schützen, zu erhalten und zu verbessern? Diesen Fragen wird im Seminar nachgegangen.

Die jeweilige inhaltliche Schwerpunktvertiefung wird vor dem Seminar je nach Interesse mit der jeweiligen Teilnehmendengruppe abgestimmt.

SEMINARINFOS

  • Konsum – Einflussfaktoren und Folgen
  • Verbraucherbewusstsein und Kaufentscheidungen
  • Menschenrechte als Grundlage unserer Verfassung
  • Unternehmen zwischen Verantwortung und Freiheit
  • Möglichkeiten, dem Klimawandel entgegenzuwirken
  • Idee und Umsetzung von Corporate Social Responsibility (CSR)
  • Arbeits- und Lebensbedingungen bei uns und in der dritten Welt
  • „Social Washing“ und „Green Washing“
  • Missstände, die durch das Billigpreis-Konzept entstehen
  • Bewahrung und Schonung der natürlichen Lebensgrundlagen
  • ökologische Fußabdrücke erstellen
  • Flucht vorbeugen – Geflüchteten helfen – wie?

 

 

Vom Mädchen zur Frau, vom Jungen zum Mann - kein leichter Weg. Und was ist mit denjenigen Jugendlichen, die sich als fremd in ihrem eigenen Körper empfinden oder aufgrund biologischer Merkmale nicht eindeutig dem weiblichen oder männlichen Geschlecht zugeordnet werden können?

Seine Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung zu finden und sie selbstbestimmt zu leben, ist komplizierter als viele denken. Nicht weniger einfach ist es, seine Rolle als Frau oder Mann oder als Person anderen Geschlechts zu finden mit allem, was an gesellschaftlichen Erwartungen mit diesen Rollen verbunden ist.

In einem selbst gestalteten Video-Projekt soll allen Fragen in diesem Zusammenhang nachgegangen werden. Befragen kann man sich selbst, aber auch die Mitschüler/-innen oder Arbeitskolleginnen und -kollegen sowie Erwachsene und Experten.

Neben eigenen Fragestellungen und Sichtweisen wird es in diesem Zusammenhang auch darum gehen:

  • Wie sind unsere Rollenbilder geschichtlich gewachsen?
  • Wie unterscheiden sich Rollenbilder und Familienstrukturen in verschiedenen Kulturen?
  • Wie kann man sich von Rollenerwartungen befreien, die man selbst als belastend empfindet?
  • Welche Erwartungen und Wunschvorstellungen haben wir an unsere Gesellschaft und die Politik?

Ziel des Seminars ist die Produktion einer Video-Dokumentation, die Mut macht, dem eigenen Lebensgefühl nachzugehen.

SEMINARINFOS

  • Rollenbilder im gesellschaftlichen Wandel
  • Kulturelle Rollenzuschreibungen
  • Erkennen alternativer Rollenbilder
  • Transgender/transsexuell/intersexuell/ queer - was ist was?
  • Reflexion des eigenen Rollenverständnisses
  • Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt
  • Umgang mit Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung
  • Experteninterviews, Passantenbefragungen
  • Missstände, die durch das Billigpreis-Konzept entstehen
  • Videoproduktion: Konzept, Dreh, Schnitt, Kommentierung

 

 

Einfach mal ganz befreit kreativ sein dürfen – das bleibt sonst nur Künstler/-innen vorbehalten.

Während der Seminarwoche erhalten Jugendliche diese Möglichkeit. Sei es in einem Theaterprojekt, in einer Musik- oder Tanz-Produktion oder auch in einem Kunst-Performance-Happening.

Was junge Menschen in ihrer Alltags- und Lebenswelt bewegt, wird zum künstlerischen Thema, z.B. ihre Wünsche, ihre Befürchtungen und Ängste, ihre Hoffnung und Zuversicht, hier können Jugendliche all dies kreativ der Welt präsentieren, ohne dass ihnen jemand hineinredet.

Das Seminar fördert die Entfaltung von Kreativität, Spontanität sowie Phantasie und unterstützt die konstruktive Zusammenarbeit in der Gruppe.

SEMINARINFOS

  • Theater : Schritt für Schritt die Kunst des Spontantheaters kennenlernen, dabei gut abheben und immer wieder sicher auf den Beinen landen - oder dem Schultheater- Projekt einen kreativen Anstoß geben
  • Kunst: von der Miniaturfigur bis zur gemeinsam erstellten Riesencollage – eigene Ideen sind gefragt!
  • Musik: von der Idee bis zur CD – Songproduktion in unserem Tonstudio
  • Schwarzlichttheater: Licht und Schatten für eine aufsehenerregende Show
  • Tanz: vom ersten Schritt bis zur Präsentation – Choreografie und Performance
  • Theatersport: Wir improvisieren und kämpfen um die Gunst des Publikum

 

 

Gewalt, aggressives Verhalten, körperliche Übergriffe, Mobbing, Cybermobbing und verbale Diskriminierungen, all das wird im Alltag immer noch als Mittel der Konfliktaustragung eingesetzt. Selbst Jugendliche, die eigentlich gegen den Einsatz von Gewalt und Diskriminierung sind, wissen sich oft nicht anders zu helfen, als selbst diese unfairen Methoden anzuwenden.

In dem Seminar werden in Mitspieltheateraktionen und Rollenspielen Deeskalations- und Konfliktlösungsmöglichkeiten eingeübt, auch und gerade im Hinblick auf Situationen, in denen Jugendlichen der Verzicht auf den Einsatz von Gewalt und Diskriminierung schwerfällt.

Die Themenbereiche orientieren sich an der Lebenswelt der Jugendlichen. Aus dem Fundus der von den Jugendlichen selbst zusammengetragenen konkreten Konfliktfälle ihres Alltags werden typische Situationen beispielhaft bearbeitet. So werden Deeskalationsmöglichkeiten trainiert und konstruktive Konfliktlösungen für den späteren Einsatz in problematischen Situationen im alltäglichen Leben eingeübt.

SEMINARINFOS

  • Ursachen von Gewalt • Erscheinungsformen von Gewalt
  • Konfliktlösungsstrategien in Theorie und Praxis
  • Kommunikations- und Kooperationstraining
  • Rollenverteilung in Gruppen, Umgang mit Gruppendruck und Gruppenzwang
  • Erlernen entwaffnender Worte und Gesten
  • Rollenspiele zum Thema
  • Konfliktlösungsmöglichkeiten, ggf. Videoaufzeichnungen gelungener Konfliktlösung
  • Gewaltprävention an der Schule - Einblick in Notfallpläne
  • Mitspieltheater zur konstruktiven Konfliktlösung
  • Entspannungs- und Körperwahrnehmungsübungen

 

 

Wer Sport ausübt, z.B. im Sportverein, orientiert sich an Werten und Zielen, die auch für die Ausbildungszeit bedeutsam sind: körperliche und geistige Fitness, Teamgeist und Gemeinschaftssinn, Ausdauer und Durchhaltevermögen, Verlässlichkeit, Selbstorganisation, Leistungswille und Konfliktfähigkeit.

Das Seminar beschäftigt sich mit unterschiedlichen Themenstellungen und Anforderungen, die für die Absolvierung einer Ausbildung von zentraler Bedeutung sind. Neben der Thematisierung des Zusammenhangs von Gesundheit, Bewegung, Ernährung und Sport im Hinblick auf die Lebensqualität und die persönliche Leistungsfähigkeit werden Schlüsselqualifikationen, die im Rahmen einer Ausbildung hilfreich sind, gefördert und trainiert.

Während der Seminarwoche werden verschiedene Teamsportarten praktisch erlebt, Entspannungsübungen erlernt, gesunde Mahlzeiten selbst zubereitet und weitere Informationen und Übungen für eine gesundheitsbewusste Lebensweise vermittelt. Während eines Kommunikations- und Konfliktlösungstrainings wird in Rollenspielen der konstruktive Umgang mit Konflikten trainiert. Dabei werden Probleme und Schwierigkeiten, welche die Jugendlichen als relevant für ihre Ausbildung ansehen, thematisch aufgegriffen, diskutiert und in Rollenspielsequenzen alltagstaugliche und praktikable Konfliktlösungen erarbeitet.

Solidarisches Handeln und die Kooperation im Team wird während der gesamten Seminarwoche durch verschiedene Interaktionsübungen gefördert, z.B. durch ein Training im Kooperationsparcours des Niedrigseilgartens der Bildungsstätte.

 

 

SEMINARINFOS

  • Gesprächs- und Argumentationstraining
  • Kommunikationsübungen: Aktives Zuhören, Feedbackregeln etc.
  • Mitteilungsmöglichkeiten Auszubildender
  • Verständnis von Gesundheit als körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden
  • Gesunde Ernährung, Essgewohnheiten und Ernährungsformen
  • Bewegung und Wohlbefinden
  • Stressbewältigung und Entspannung
  • Selbst- und Fremdwahrnehmung, Rollenbilder
  • Formen der Teamarbeit und Kooperation
  • Umgang mit Konflikten im Berufsleben, kooperative Konfliktlösung
  • Fitness, Bewegung und Sport
  • Mein Leben in der Balance

 

 

Diese Ausbildung wendet sich an sportinteressierte Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren, die im Sportverein oder an der Schule als Assistent/-in von Übungsleiterinnen oder Übungsleitern Sportangebote für Kinder oder Jugendliche mit anleiten möchten.

In Form eines Kompaktlehrgangs in der Bildungsstätte der Sportjugend Berlin werden grundlegende Kenntnisse zur Organisation, Planung und Durchführung von Sportstunden sowie zur Eventorganisation vermittelt.

Während der Ausbildung werden in Form von Sportschnupperangeboten attraktive Sportarten praktisch erlebt sowie viele Anregungen und Ideen für die breitensportlich orientierte Umsetzung mit Kinder- und Jugendgruppen gegeben.

SEMINARINFOS

  • Pädagogische Grundlagen für die Anleitung von Kinder- und Jugendgruppen
  • Interaktionsspiele zur Förderung der Teamarbeit im Sport
  • Sportangebote für Groß- und Kleingruppen
  • Schnupper-Workshops zu ausgewählten Sport- und Praxiseinheiten
  • Biologisch-medizinische Grundlagen des sportlichen Trainings
  • Grundlagen des Konfliktmanagements
  • Freizeitsportorientierte Wettbewerbsformen (Turniere, Parcours, Rallyes)
  • Sportstunden zum Erleben
  • Sportsfun und Action – sportartenübergreifende jugendgemäße Angebote
  • Planung und Durchführung einer Outdoor-Exkursion
  • Sicherheitsaspekte und Erste Hilfe im Sport

 

 

Diese Ausbildung kann von engagierten Jugendlichen ab dem 16. Lebensjahr absolviert werden und qualifiziert für die Betreuung in der allgemeinen und sportlichen Jugendarbeit. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben Kompetenzen für den verantwortlichen Umgang mit Kinder- und Jugendgruppen.

Im Mittelpunkt der Qualifizierung stehen pädagogische, rechtliche und organisatorische Grundlagen der Jugendarbeit. Außerdem werden Basiskompetenzen für die Organisation und Durchführung vielfältiger Veranstaltungen in der Jugendarbeit vermittelt.

Nach erfolgreich absolvierter Ausbildung kann bei Nachweis eines Erste-Hilfe-Kurses (derzeit 9 LE, maximal zwei Jahre zurückliegend) sowie bei aktiver Tätigkeit in der sportlichen Jugendarbeit die Jugendgruppenleiter/-innen-Card (JuleiCa) erworben werden.

SEMINARINFOS

  • Pädagogische Grundlagen der Jugendarbeit
  • Formen der Teamarbeit
  • Grundregeln erfolgreicher Kommunikation
  • Umgang mit Konflikten
  • Rechtsgrundlagen in der Jugendarbeit (Kinder- und Jugendschutzbestimmungen, Aufsichts- und Haftungsrecht etc.)
  • Methoden der allgemeinen, musisch-kulturellen und sportlichen Jugendarbeit
  • Mitbestimmung und Partizipation in der Jugendarbeit • Moderationstechniken, Feedbackregeln
  • Organisation von Sport- und Spielfesten
  • Kreative Spielformen in der Jugendarbeit
  • Interkulturelle Jugendarbeit, Diversitätsbewusstsein und Kultursensibilität

 

 

In diesem Aufbaulehrgang (70 Lehrgangseinheiten á 45 Minuten) erwerben engagierte Jugendliche ab 17 Jahren und junge Erwachsene sowie pädagogische Fachkräfte aus Kindertagesstätten, Schulen oder Jugendeinrichtungen die Kompetenz, eigenständig Sportangebote für Kinder und Jugendliche zu planen, durchzuführen und auszuwerten.

Der Lehrgang vermittelt praxisorientierte Modelle und Methoden der Gesundheits- und Bewegungsförderung im Vor- und Grundschulalter. Zudem werden jugendkulturelle und breitensportbezogene Trends im Breitensport thematisiert.

Eine Vergabe der DOSB-C-Lizenz ist ab Vollendung des 18. Lebensjahrs möglich. Weitere Voraussetzungen sind der Nachweis einer Erste-Hilfe-Ausbildung, die Absolvierung eines Basislehrgangs an der Sportschule des Landessportbundes (61 LE), eine regelmäßige und aktive Lehrgangsteilnahme sowie die erfolgreiche Absolvierung einer Lehrprobe beim Aufbaukurs.

Für Teilnehmer/-innen, die nicht Mitglied in einem Berliner Sportverein sind, kann statt der DOSB-Lizenz eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden.

SEMINARINFOS

  • Pädagogische, entwicklungspsychologische und rechtliche Grundlagen für den Umgang mit Kinder- und Jugendgruppen
  • Grundlagen der Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen
  • Praxisangebote der Bewegungserziehung und Psychomotorik im Kleinkind-, Vorschul- und Grundschulalter
  • Biologisch-medizinische Grundlagen des sportlichen Trainings
  • Parcours und Wettbewerbsformen zur Entwicklung von motorischen Basiskompetenzen und koordinativen Fähigkeiten
  • Team- und Sozialkompetenztraining • Einführung in Trendsportarten
  • Methodik und Didaktik für die Planung, Durchführung und Auswertung von Sportstunden

 

 

Das Bildungsprogramm der Bildungsstätte der Sportjugend Berlin umfasst neben den Seminarangeboten der außerschulischen Jugendbildung auch ein vielfältiges und interessantes Qualifizierungsangebot für die unterschiedlichen Handlungsbereiche und Einsatzfelder im Jugendbereich des Sports. Mit unserem differenzierten Aus- und Fortbildungsprogramm werden zeitgemäße und interessante Themen der Jugendarbeit vermittelt und junge Menschen für die Übernahme verantwortlicher Tätigkeiten motiviert und qualifiziert. In praxisorientierten Seminaren werden vielfältige Anregungen und Impulse für die alltägliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gegeben.

Im Themenfeld der Gesundheitsund Bewegungsförderung von Kindern und Jugendlichen bieten wir ein umfassendes Programmangebot für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Sportvereinen und -verbänden sowie für pädagogische Fachkräfte aus Kindertagesstätten und Schulen. Die praxisorientierten Seminare vermitteln vielfältige Impulse und Handlungsanregungen für eine altersgerechte Bewegungsförderung. Auch der Bereich des ganzheitlichen bewegten Lernens nimmt einen besonderen Stellenwert ein.

Ausführliche Informationen zu diesen Qualifizierungsangeboten sind unter www.bildungsstaette-berlin.de oder www.sportjugend-berlin.de bzw. über unser jährlich erscheinendes Lehrgangsprogramm erhältlich.

SEMINARINFOS

  • Übungsleiter/-in-Ausbildung Breitensport (sportartübergreifend), Schwerpunkt Kinder und Jugendliche (DOSB-C-Lizenz), vgl. S. 50/51
  • Modularisierte Übungsleiter/-in- Ausbildung Sport im Ganztag - Sek. | (DOSB-B-Lizenz)
  • Modularisierte Zertifikatsausbildung Bewegungserziehung- Psychomotorik
  • Grundlagen- und Zertifikatskurse Abenteuersport und Erlebnispädagogik
  • Lernorte sind Bewegungsorte – Bewegungsangebote in Gruppen- und Klassenräumen
  • Yoga mit Kindern
  • Yoga mit Jugendlichen
  • Wege zum HipHop – Tanzchoreografien für den Einsatz im Kinder- und Jugendbereich
  • Selbstbehauptung mit Kindern und Jugendlichen trainieren – eine Form der Gewaltprävention
  • Soziales Lernen im Ganztag der Sek I mit Sport und Bewegung
  • Gesundheitsförderung für Kinder durch Bewegung und Entspannung
  • Neue Ballspiele für Kinder und Jugendliche
  • Sprache spielend in Bewegung fördern