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Delegation der Sportjugend Berlin beim Beijing Sister City Youth Camp

Internationale Jugendbegegnung in der Chinesischen Hauptstadt

Vom 19.-26. Oktober nahmen fünf junge Leute für die Sportjugend Berlin unter Leitung von Vorstandsmitglied Christian Krull am diesjährigen Beijing Sister City Youth Camp in China teil! Dort tauschten sich Jugendliche aus aller Welt zum Thema „Global Cultural Sharing“ aus.

Das Abenteuer startete am 19. Oktober am Flughafen Tegel. Nach 9 Stunden Flug ging es noch am selben Tag zu ersten interkulturellen Erfahrungen zum Papercut, Bamboo-Painting und Schriftzeichen-Üben.

Am Montag besuchte unsere chinesische Reisegruppe die BAIC Company, einen großen staatlichen Automobilkonzern in Peking. Nach einer Führung inklusive Rundfahrt in einem der Autos und zahlreichen Fotos ging es zu einer Cultural Experience Tour. Anschließend standen das Luo Hong Art Museum und ein traditionelles chinesisches Abendessen auf dem Programm.

Der Dienstag begann mit der offiziellen Eröffnung des Beijing Sister City Youth Camps 2019. Danach kamen wir im Subforum 'Cultural Sharing' mit den Jugendlichen von den Malediven, aus Polen, Indonesien und aus der Ukraine in den kulturellen Austausch. Am Abend wurde es sportlich - zumindest was die Kulisse angeht. Mit dem Besuch des Birds Nest begab sich unsere Reisegruppe auf den Spuren der Olympischen Spiele 2008.

Am darauffolgenden Tag ging es hoch hinaus. Das nächste Ausflugsziel war die chinesische Mauer, auf der eine Aussichtsplattform einen atemberaubenden Ausblick auf die Landschaft bot. Nach dem Kauf einiger Souvenirs ging es wieder die Stufen abwärts und zurück in den Bus. Mit dem Besuch einer historischen Einkaufsstraße und einer Gruppendiskussion der nationalen Delegationen fand der Tag sein Ende.

Tag fünf in Peking stand voll und ganz unter dem Zeichen von 'Belt & Road'. Im Kongresszentrum der Organisation wurden zunächst der Versammlungssaal und das Außengelände besichtigt, bevor in der Beijing International Studies University zum inhaltlichen Austausch und zum Abendessen geladen wurde. Zum Abschluss des Tages ging es für unsere Reisegruppe und die anderen Delegationen mit der Subway in ein authentisches traditionelles Lokal in die Stadt.

Am letzten Tag stand als einer der Höhepunkte der Peking-Reise der Besuch der Verbotenen Stadt an. Mit einem kleinen Zeitbudget ausgestattet ging es in Kleingruppen über das mit Dächern, Mauern und weiteren Touristengruppen übersäte Gelände. Nach der Ankunft am letzten Tor der verbotenen Stadt stand einem letzten Mittagessen mit Stäbchen und der Abschiedszeremonie inklusive kultureller Vorführungen aus den teilnehmenden Nationen nichts mehr im Wege.

Mit vielen Fotos, neuen Freunden und jeder Menge Erinnerungen im Gepäck ging es am 26. Oktober wieder zurück in die Heimat.

Johanna Tuitjer